Eine wirklich wahnsinnige, schmutzige und nicht gesunde Arbeit. Da mittlerweile viel mit Chemie gearbeitet wird, aber dennoch Handarbeit oder vielmehr Fussarbeit.
Bevor wir auf die Terrasse für die Besichtigung hochgestiegen sind, wurde uns die „arabische Gasmaske“ überreicht. (frische Minze)
Unter den Lederballen sind Esel, die diese Lasten über die Stufen tragen müssen 🙁
Am Donnerstag ging es mit dem Zug von Sale (Bahnhof ca. 1km von der Marina entfernt) nach Fes. 20 Minuten verspätet (also nicht nur in D so 😉 ging es los.
Wir hatten die Fahrkarten 1. Klasse online gekauft (nur hier gibt es eine Sitzplatzreservierung). Der Zug ist etwas älter, aber mit Klimaanlage und wir waren nur 10 Minuten verspätet in Fes.
Interessante Fahrt durch Gebiete mit Industrie, aber auch sehr viel Landwirtschaft. (Getreide, Melonen, Oliven..)
Trotz Zebrastreifen ist es lebensgefährlich die Straßen zu überqueren. Manchmal gibt es auch Ampeln: wenn für Fußgänger grün, haben bei den Autos 2 Spuren rot und eine grün…
Da wir es in Spanien und vor allem in Portugal gewohnt waren, dass beim kleinsten abbiegen Richtung Fußgängerüberweg, die Autos eine Vollbremsung machen und du – ob du willst oder nicht 😉 – gezwungen wirst, rüber zu gehen. Hier muss man sehr wachsam sein!
Hauptstadt von Marokko. Teilweise sehr modern. Eine Tram mit 2 Linien vom Feinsten. Sauber, klimatisiert und mit free WiFi für 60 Dirham ca. 60 Cent pro Person, egal wohin….
Haben an einem Tag die „wichtigsten“ Sehenswürdigkeiten völlig entspannt erlaufen.
Medina, Kasbah, Oudaya Garden sowie Hassan Turm mit Mausoleum.
Der Yachthafen befindet sich in Sale. Beide Orte werden durch den Bouregreg Fluss geteilt. Entweder kommt man mit der Tram über den Fluss oder lässt sich durch kleine Holzfischerboote rüber rudern. 2,5 Dirham ca. 0,25 Cent pro Person.