Jetzt ist die prima gut für die nächste Zeit untergebracht. Hoffentlich bis bald!
Wir genießen nach der ganzen Arbeit noch einen letzten Strandtag und packen die Sonne für zu Hause ein 😉




Jetzt ist die prima gut für die nächste Zeit untergebracht. Hoffentlich bis bald!
Wir genießen nach der ganzen Arbeit noch einen letzten Strandtag und packen die Sonne für zu Hause ein 😉




Am Montag wurden wir aus dem Wasser gekrant. Jedes Jahr ein neues Manöver. Dieses Mal rückwärts in die Box fahren.
Hat aber alles gut geklappt. Hier werden sogar die Gurte mit Stoff ummantelt, damit es keine Kratzer gibt und es gibt anstatt Leiter eine richtige Treppe.




Wir sind an unserem Zielhafen angekommen und nutzen die nächsten Tage, um die prima auf das Winterlager vorzubereiten.
Das Dinghi und das SUP werden gewaschen. Alle Leinen mit Süßwasser gespült und in der Sonne getrocknet.
Die Segel kommen runter und alle Fallen durch Sorgleinen ersetzt. Natürlich auch alles mit Süßwasser gespült und getrocknet.
Der Wassermacher wird still gelegt, alle Vorräte gesichtet und nach Ablaufdatum kontrolliert. Der Rest aufgefuttert :-))
Klamotten, die hier bleiben gewaschen, getrocknet und eingeschweißt und und und…
Viel Arbeit, aber bei Sonne und Wärme macht das natürlich viel mehr Freude, als an der Nordsee.
Die Belohnung mit Essen gehen und Sundowner kommt auch nicht zu kurz!








Die letzten Tage verbringen wir vor Anker. Faulenzen, Baden und genießen die letzten Tage. Es ist sehr heiß und das Wasser hat mittlerweile angenehme Temperatur.
Zuerst in der Ensenada de Barra und dann wieder auf unserer Lieblingsinsel Isla del Sur Cies.
Hier findet Thorsten die Mega „Pilger“ Muschel für uns. War eine wunderschöne Reise bis hierhin. Zum Schluß zieht Seenebel auf und wir müssen im dicken Nebel mit Radar unseren Winterzielhafen anfahren.
Hat alles geklappt und wir belohnen uns mit selbst gemachter Pizza und Rotwein. Mmmhh lecker!!
Bis Montag haben wir Zeit, die prima für das Winterlager vorzubereiten.












Mit der Fähre setzen wir nach Vigo über.
Viele tolle Gebäude, aber so richtig Lust haben wir nicht auf Stadt. Daher lassen wir uns treiben.
Kurz bevor der kräftige Regen beginnt, sind wir wieder an Bord. Bislang der stärkste Regen auf unserer Tour. Den nächsten Tag mittags klart es wieder auf und das Thermometer steigt auf über 30 Grad. Selbst um 18h abends noch über 25….












Meine Reservierung auf Spanisch hat geklappt. Auch meine Konversation über VHF. Bin stolz auf mich 😉
Hatten einen netten Privatsteg, den wir uns nur mit ein paar „Piepsis“ teilen mussten.




Liegt gegenüber von Vigo. Wir segeln gemächlich vom Badestopp hierhin und werfen um ca. 20h den Anker vor dem Hafen.
Morgen haben wir einen Platz in der Marina reserviert. Wie oft spricht der Hafenmeister kein Englisch und ich versuche mich in Pidgin Spanisch ;-)) mal schauen, ob das morgen klappt.
Zum einen bekommen wir ekligen Südwind mit Regen und bis zu 30kn, zum anderen haben wir keine frischen Lebensmittel mehr an Bord, Wäsche muss gewaschen werden und der Müll entsorgt.
Zum 3. Mal treffen wir Anna und Malin. Dem einen oder anderen durch Youtube bekannt.




Nach einem windigen Nachmittag bis ca. 21h (Böen bis 26 kn) und einer sehr rolligen Nacht, wecken uns morgens die Fischer…grrr. Teilweise mit Tauchkompressor oder Flasche. Keine Ahnung was sie rausholen, wir vermuten Muscheln?? Sie bringen Säcke mit nach oben beim Auftauchen.

Wir erwandern auch die Nordinsel und machen einen Badestopp auf der Südinsel. Hier dürfen wir nur an den Strand, aber der ist wie in der Karibik. Traumhaft schön und das Wasser ist mittlerweile auch bei 21 Grad!!













Hier gilt die Erlaubnis Nationalpark Galizien und wir konnten endlich eine Ankergenehmigung buchen.
Besteht aus 3 Teilen. Isla del Faro, Isla del Norte und Isla del Sur.
Super schön, Strand wie in der Karibik. Wir laufen am Strand entlang und dann hoch zum Leuchtturm. Anstrengende Wanderung.
Auch gibt auch einen Campingplatz. Hier gönnen wir uns ein Estrella Galizia.
Wenn die Fähren abends weg sind kehrt Ruhe ein. Etwas rollig ist es schon.

















Liegt hinter einer Brücke und man fühlt sich wie auf einem See.
Leider darf die Insel nur wieder mit einer anderen Genehmigung betreten werden. Jetzt am Sonntag etwas schwierig und wir fahren einmal mit dem Dinghi drum herum.
Hat keine gute Geschichte. Erst Lepra Insel und dann unter Franco ca. 6.000 ermordete Regime Gegner.








