Wir bleiben noch in dieser Ria und liegen jetzt vor diesem Ort.

Wir bleiben noch in dieser Ria und liegen jetzt vor diesem Ort.

Circa 3 Wochen haben wir zusammen verbracht und eine schöne Zeit gehabt. Heute trennen sich unsere Wege. Schade, aber so ist das Seglerleben. Die Ziele sind verschieden. Andrea und Andreas segeln für ihre Atlantikrunde weiter Richtung Kanaren und wir gehen in Vigo in unser Winterlager…


Fair winds ihr beiden und kommt gesund, voller neuer Eindrücke zurück
Nach einem schönen Strandspaziergang am 1. Ankerplatz verlegen wir uns vor die zum Nationalpark Galizien gehörende Isla Cortegada.
Der Ankerplatz ist nicht so schön wie erwartet. Auf der einen Seite zwar die Insel, aber auf der anderen Industrie. Wir entscheiden, doch zu bleiben und die Inseln zu umwandern.
Isla Cortegada gehört zum Nationalpark Galizien, für die eine Erlaubnis zum Befahren eingeholt werden muss. Mit dieser kann dann online ein Ankerplatz gebucht werden.









Nach 2 Nächten in Muros zieht es uns weiter in die nächste Ria. Zu Anfang mit Motor, aber dann dreht der Wind nochmal richtig auf. Gehen vor Escarabote vor Anker. Sehr schöner Strand.
Andrea und ich haben in Muros beim Fischstand heimischen Fisch namens „Sargo“ gekauft. Gehört wohl zur Familie der Brassen. Abends in Folie auf den Grill. Mit einer Ausnahme fanden wir ihn sehr schmackhaft.








Südwind kündigt sich an und wir müssen leider schon weiter, da die Buchten hier zu der Richtung hin offen sind. Schade…
In Muros haben wir am Freitag dann den schlechtesten Tag der Reise. Regen und grau. Kann mal in Ruhe gelesen werden 😉





Andrea von der SY Saarena und ich sind zum Kap gewandert. Die Männer haben bei 31 kn Wind Ankerwache gehalten und technische Probleme diskutiert.














Heutiges Ziel Finisterre. Das Kap ist das Ende der Welt 😉 und des Jakobsweges.
Ein toller Ankerplatz, wie in der Karbik. Allerdings liegt die Wassertemperatur hier bei ca. 17 Grad brrr.








Abends dann zum ersten Mal schlecht in einer Strandbar gegessen. Allen war die Nacht etwas flau im Magen…
Schweren Herzens verabschieden wir uns vom RCN. Wir haben uns hier super wohl gefühlt.
Puh, was für eine Schaukelei ohne Wind. Ab der Möweninsel Sisaga Grande wurde es besser mit dem Wind und auch war es nicht mehr soo wellig. Da werden 55 Meilen schon lang.







Mit dem Mietwagen der Marina (40 EUR am Tag) machen wir zu viert eine Tour und besuchen ein paar Sehenswürdigkeiten.













Auf A Corunha haben wir keine Lust und gehen in den RCN Sada. Hier werden wir super nett empfangen, bekommen ganz viele Informationen und für abends auch noch einen Willkommensdrink im Club. Wäsche und Boot wird gewaschen, eingekauft etc. Abends wieder mal leckere Tapas.


