Faro

Gestern sind wir trotzdem Richtung Faro aufgebrochen. Es gibt wieder nur einen Ankerplatz mit wenig Tiefe. Von hier aus kann man mit dem Dinghi in den kleinen Stadthafen fahren und sein Beiboot an der Tankstelle lassen.

Sind abends durch die Altstadt geschlendert und lecker Essen gewesen.

Olhao

Mit viel Glück haben wir für eine Nacht in der Marina einen Platz bekommen. Eigentlich hatten wir von dem Ort nicht soviel erwartet, aber es hat uns hier super gefallen.

Natürlich findet hier wieder ein Fest statt. Streetfood und Musik – heute Fado. Aber erstmal kubanische Livemusik mit Tanz direkt vor uns.

Schön anzusehen und zu hören.

Heute morgen haben wir für die nächsten Tage in den Markthallen eingekauft und sind dann mittags Richtung Ilha de Armona aufgebrochen.

Ilha da Culatra

Die Nacht vor Anker war sehr ruhig. Das Wasser hier in der Lagune ist wärmer. Also muss man nicht so lange auf der Badeleiter stehen und sich überwinden…

Kleiner Ausflug mit dem Dinghi nach Culatra. Etwas morbide und alternativ, aber witzig. Sehr leckere Bäckerei!

Katze in der heißen Backstube :-))

Lagune vor Faro

In Albufeira war es unerträglich heiß 36 Grad und es gab wenig Wind als Abkühlung im Hafen.

Am Abend waren wir noch bei einem Italiener lecker essen, aber am nächsten Tag wollten wir wieder raus auf das Meer.

Unser Ziel, die Lagune vor Faro mit den Inseln Ilha da Culatra, Ilha Deserta etc.

Bei der Einfahrt sollte man schon die richtige Strömung mit sich haben und bei schwerem Wetter würde ich hier nicht reinfahren.

Wir ankern erstmal vor Culatra, um uns zu orientieren (Ebbe). Ist wie im Wattenmeer, nur etwas wärmer und voller 😉

Albufeira

Mittags verlassen wir unseren bisherigen Lieblingsankerplatz vor Lagos und können mit Code 0 gemächlich an der spektakulären Küste entlangsegeln.

Da meine Eltern Ende 80er – Anfang 90er mit dem Womo an der Algarve überwintert haben, zum Schluß in Albufeira, war dieser Hafen für uns ein Muss.

Schön ist es hier wirklich nicht mehr. Sehr britisch und sehr voll (Hochsaison).

Lagos Hafen

Da wir schon 6 Nächte nicht im Hafen waren. Gehen wir für 2 Tage in die Lagos Marina. Mal wieder das Boot waschen („dirty rain“ mit Sahara Staub), einkaufen und Ersatztampen für Ankerkralle besorgen.

Tagsüber ist es aber zu heiß, um viel Sightseeing zu machen.

Per Zufall treffen wir hier Gerald mit seiner RM Anyway, den wir auf der Messe in La Rochelle 2019 kennengelernt haben. Da er schon einige Jahre in Lagos ist, gehen wir zusammen etwas essen. War eine super Empfehlungung und sehr lecker – schöner Abend.