In der Ankerbucht ist es über Nacht sehr ruhig. Tagsüber sind eine Reihe von Booten hier. Wir baden, tauchen (Thorsten), fahren mit dem SUP und wandern morgens am Strand oder auf den Klippen.







In der Ankerbucht ist es über Nacht sehr ruhig. Tagsüber sind eine Reihe von Booten hier. Wir baden, tauchen (Thorsten), fahren mit dem SUP und wandern morgens am Strand oder auf den Klippen.







Am Montag sind wir früh (HW) und voraus gesagten NE Wind nach 2,5 Wochen aus der Ria Formosa raus gefahren.
Hier hat es uns super gefallen. Einzig Culatra (ca. 100 Ankerlieger) und Faro (August zu heiß für eine Stadt) haben uns nicht so gefallen. Aber es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten.





Leider konnten wir nur ca. 2 Std. segeln, dann Flaute. Also mit Motor an der Küste entlang.


Da wir keine Lust auf das große Ankerfeld vor Portimao hatten, haben wir unseren Anker eine Bucht davor geworfen.
Tagsüber etwas trubelig, dafür abends sehr ruhig. Hier baden wir und sind mit dem SUP unterwegs.




Mit der Fähre haben wir eine super Verbindung und fahren 2x nach Olhao zum Einkaufen und Frühstücken. Können der prima beim Vorbeifahren zuwinken ;-))




In den Markthallen gibt es alles was das Herz begehrt und wir kaufen hier gerne ein.



Danach belohnen wir uns in unserem Lieblingscafe mit einem leckeren Frühstück. Galao mit Americana Sandwich und frisch gepressten Orangensaft. Super lecker!



Unsere tägliche Wanderung heute zum südlichsten Punkt Portugals.
Von unserem Ankerplatz mit dem Dinghi ein kurzer Weg, allerdings mit heftiger Strömung.







Danach haben wir uns ein kühles Getränk verdient.



Ein neuer Ankerplatz. Etwas luftiger als vor Faro. Hier können wir schwimmen und Wasser machen.
Zuerst haben wir uns Hangares angesehen. Nunja, eher ein lost place.






Dann eine Wanderung zur Atlantikseite und zum Leuchtturm gemacht.




Es ist einfach zu heiß. Also gestern abends in die Stadt und heute ganz früh.





Gestern sind wir trotzdem Richtung Faro aufgebrochen. Es gibt wieder nur einen Ankerplatz mit wenig Tiefe. Von hier aus kann man mit dem Dinghi in den kleinen Stadthafen fahren und sein Beiboot an der Tankstelle lassen.
Sind abends durch die Altstadt geschlendert und lecker Essen gewesen.








Im Gegensatz zu Culatra mit über 100 Ankerliegern ist es hier aufgrund der geringen Tiefe mit nur ein paar Booten heimelig.






Für unser Empfinden ein schönerer Ankerplatz als Culatra. Weniger Schiffe und Taxiboote. Auch der Ort ist näher dran.



Hier wollen wir die nächsten Tage bleiben und bei ruhigem Wetter auch das 1. Mal trockenfallen 😉 schauen wir mal….
Mit viel Glück haben wir für eine Nacht in der Marina einen Platz bekommen. Eigentlich hatten wir von dem Ort nicht soviel erwartet, aber es hat uns hier super gefallen.
Natürlich findet hier wieder ein Fest statt. Streetfood und Musik – heute Fado. Aber erstmal kubanische Livemusik mit Tanz direkt vor uns.
Schön anzusehen und zu hören.
Heute morgen haben wir für die nächsten Tage in den Markthallen eingekauft und sind dann mittags Richtung Ilha de Armona aufgebrochen.


